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Löcher in der Fassade

Fassade mit Lochblech

Fassadenbleche für Produktionsgebäude in der Westschweiz stammen von SCHÄFER Lochbleche

Neunkirchen, 04. Dezember 2017. SCHÄFER liefert die Lochbleche für die Fassade des neuen Produktionsgebäudes des Unternehmens METALOR TECHNOLOGIES SA. Die international tätige Schweizer Firmengruppe beauftragte Serge Grard mit der Projektion. Der renommierte Architekt verwendete für die individuell abgekanteten Elemente des Exterieurs 2.000 m² Aluminium-Lochbleche in Eloxalqualität mit einer Schutzfolie und Stärke von 2 mm.

Das Besondere an der Fassade ist die Anordnung der Rasterung. Serge Grard erzeugt mit nur zwei verschiedenen Modulen ein Spiel auf der Fassade, bei dem das repetitive Muster kaum wahrgenommen wird. Aus den insgesamt 2.000 m² flachen Lochblechen wurden 490 Module computergesteuert abgekantet und nachträglich farblos eloxiert. Um eine hochwertige Oberflächenqualität beim Endprodukt sicherzustellen, verhinderte eine ab Werk aufgebrachte Schutzfolie Kratzspuren in den verschiedenen Verarbeitungs- und Logistikprozessen.

SCHÄFER Lochbleche war dabei durch seine Schweizer Werksvertretung TECmetall Blarer von Beginn an im Projekt involviert. Erste Muster wurden bewusst mit konventioneller Kanttechnik aus Standardlochblechen hergestellt. Dies half dem Architekten, die richtigen Proportionen zu finden und seinen Bauherren vom Konzept zu überzeugen.

„Moderne Produktionslinien machen es bei SCHÄFER möglich, individuelle Lochbleche für Fassaden oder andere Bauprodukte direkt vom Coil zu stanzen. Die Linienfertigung ist gerade für Serienteile sehr effizient, ein hohes Maß an Individualisierbarkeit ist aber immer gegeben“, sagt Robert Blarer, Inhaber von TECmetall. „Wir investieren in unsere fortschrittlichen Technologien, um Prozesse wie diese weiter fortzuführen“, ergänzt Alexander Toumassian, Vertriebsleiter SCHÄFER Lochbleche.

 

www.schaefer-lochbleche.de

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Julia Niederer

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